Carbon Management Projekte

German Carbon Management Initiative

Projekte

Wir stel­len Ih­nen Pro­jek­te vor – von der Ab­schei­dung über den Trans­port bis zur CO2-Spei­che­rung und Nut­zung – die den Start für eine trag­fä­hi­ge CO2-Wirt­schaft sig­na­li­sie­ren. Mit in­no­va­ti­ven Lö­sun­gen, maß­ge­schnei­der­ten Tech­no­lo­gien und viel Pi­o­nier­geist ge­hen Un­ter­neh­men vo­ran.

Akzeptanz

Die ge­sell­schaft­li­che Ak­zep­tanz von Carbon Capture and Storage (CCS) ist ein wich­ti­ger Bau­stein für die Um­set­zung der Tech­no­lo­gie in Deutsch­land. Eine re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge, die wir ge­mein­sam mit Civey und navos – Public Dialogue Consultants durch­ge­führt ha­ben, zeigt je­doch: Die Be­völ­ke­rung ist ge­spal­ten. Wäh­rend je­weils 36 Pro­zent CCS be­für­wor­ten oder ab­leh­nen, sind 28 Pro­zent noch un­ent­schlos­sen. Gleich­zei­tig wird deut­lich, dass vie­le Men­schen bis­lang nur we­nig über die Tech­no­lo­gie wis­sen. Die Er­geb­nis­se un­ter­strei­chen da­her, wie wich­tig eine trans­pa­ren­te Kom­mu­ni­ka­tion und ein brei­ter ge­sell­schaft­li­cher Dialog über Chan­cen, Kos­ten und Ri­si­ken von CCS sind.

  • Delta Rhine Corridor

    Das Pro­jekt Delta Rhine Corridor wird von Gasunie, OGE und wei­te­ren Part­nern ent­wi­ckelt und soll ei­nen leis­tungs­fä­hi­gen CO2-Trans­port­kor­ri­dor zwi­schen dem Rhein­land, dem Ruhr­ge­biet und den Nie­der­lan­den schaf­fen. Ziel des Pro­jek­tes ist, be­reits ab­ge­schie­de­nes CO2 aus In­dus­trie­an­la­gen über ein grenz­über­schrei­ten­des Pipe­line­netz zu trans­por­tie­ren und ei­ner dau­er­haf­ten Spei­che­rung in ge­eig­ne­ten geo­lo­gi­schen For­ma­ti­o­nen zu­zu­füh­ren. Der ge­plan­te Kor­ri­dor soll ab­ge­schie­de­nes CO2 aus Deutsch­land über die Aramis-In­fra­struk­tur zu Off­shore-Spei­cher­stät­ten in der nie­der­län­di­schen Nord­see trans­por­tie­ren. Da­durch wer­den die An­wen­dung von CCS ins­be­son­de­re bei schwer ver­meid­ba­ren In­dus­trie­emis­si­o­nen un­ter­stützt.

  • Porthos

    Das Porthos-Pro­jekt ist eine Ko­o­pe­ra­ti­on zwi­schen Gasunie, EBN und dem Ha­fen­be­trieb Rot­ter­dam und bil­det die ers­te groß an­ge­leg­te CO2-Trans­port- und Spei­cher­lö­sung in den Nie­der­lan­den. Es er­mög­licht In­dus­trie­be­trie­ben, ihr CO2 in un­ter­ir­di­schen Spei­cher­stät­ten un­ter der Nord­see ein­zu­la­gern. Durch die­se In­fra­struk­tur soll der CO2-Aus­stoß in der Re­gi­on Rot­ter­dam sig­ni­fi­kant ge­senkt und ein wich­ti­ger Bei­trag zur De­kar­bo­ni­sie­rung der nie­der­län­di­schen In­dus­trie ge­leis­tet wer­den.

  • CO2next

    CO2next soll da­zu bei­tra­gen, die Men­ge des in die Atmo­sphä­re frei­ge­setz­ten CO2 zu sen­ken. Dies soll durch den Bau ei­nes frei zu­gäng­li­chen Ter­mi­nals für flüs­si­ges CO2 an der Maasvlakte in Rot­ter­dam erreicht werden, das Teil ei­ner neu­en CO2-In­fra­struk­tur ist. Die­ses Ter­mi­nal bie­tet in­dus­tri­el­len CO2-Emit­ten­ten die Mög­lich­keit, CO2 zur dau­er­haf­ten Spei­che­rung in er­schöpf­ten Gas­fel­dern un­ter der Nord­see (CCS) oder künftig zur Wie­der­ver­wen­dung von CO2 (CCU) zu lie­fern. CO2next wird von Gasunie, Vopak, Shell und TotalEnergies ent­wi­ckelt.

  • Aramis

    Das Aramis-Pro­jekt ist eine Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen TotalEnergies, Shell, Energie Beheer Nederland (EBN) und Gasunie. Aramis soll durch die Ent­wick­lung ei­ner groß an­ge­leg­ten CO2-Trans­port­in­fra­struk­tur zur Re­du­zie­rung schwer ver­meid­ba­rer CO2-Emis­si­o­nen der In­dus­trie bei­tra­gen. Die In­fra­struk­tur soll ab­ge­schie­de­nes CO2 zu ge­eig­ne­ten Spei­cher­stät­ten in er­schöpf­ten Gas­fel­dern un­ter der Nord­see trans­por­tie­ren. Sie wird so kon­zi­piert, dass neue CO2-Lie­fe­ran­ten – al­so In­dus­trie­un­ter­neh­men, die CO2 ab­schei­den – und neue Spei­cher je nach Be­darf an­ge­schlos­sen wer­den kön­nen. Da­durch kann die CCS-In­fra­struk­tur von Aramis wei­ter aus­ge­baut wer­den. Die ge­plan­te Trans­port­ka­pa­zi­tät be­trägt bis zu 22 Mil­li­o­nen Ton­nen CO2 pro Jahr.

  • WHV CO2 Korridor

    Das Pro­jekt WHV CO2 Corridor bie­tet Nut­zern die Mög­lich­keit mit­tels OGE CO2-Lei­tungs­in­fra­struk­tur über Schiffs­­ex­port­­ter­mi­nals in Wil­helms­haven von z. B. TES-H2 / HES oder über die ge­plan­te Off­shore-Pipe­line, CO2 von der deut­schen Nord­see­­küs­te ver­schie­de­ne CO2-Spei­chern in der nor­we­gi­schen Nord­see und an­de­ren Lo­ka­ti­o­nen zu er­rei­chen.

    DCMI-Projekt WHV CO2 Corridor
  • Zeebrugge Hub

    Fluxys ent­wi­ckelt den Stand­ort Zee­brugge zu ei­nem Mul­ti‑Mo­le­kül‑Hub, der auch den Ex­port von CO2 zu di­ver­si­fi­zier­ten Spei­cher­zie­len er­mög­licht. Das CO2 wird nach Zee­brugge ge­bracht, vor Ort auf das er­for­der­li­che Druck­ni­veau ge­bracht und an­schlie­ßend wei­ter zu si­che­ren und dau­er­haf­ten Spei­cher­stät­ten in der Nord­see trans­por­tiert – zum Bei­spiel über eine rund 1.000 km lan­ge Off­shore‑Pipe­line von Equinor nach Nor­we­gen oder ins Ver­ei­nig­te Kö­nig­reich. Das Pro­jekt wird durch das eu­ro­pä­i­sche Fi­nan­zie­rungs­ins­tru­ment Connecting Europe Facility ge­för­dert.

    Entwickelt des Standorts Zeebrugge zu einem Multi Molekül Hub
  • H2GE Rostock

    Die Un­ter­neh­men Equinor und VNG AG ar­bei­ten ge­mein­sam an dem ge­plan­ten Was­ser­stoff­pro­jekt H2GE Ros­tock. Da­bei soll Was­ser­stoff aus Erd­gas un­ter Ab­schei­dung und Spei­che­rung des ent­ste­hen­den CO2 er­zeugt wer­den. Ziel ist es, die Ver­sor­gung mit koh­len­stoff­ar­mem Was­ser­stoff zu för­dern, zur Min­de­rung in­dus­tri­el­ler Treib­haus­gas­emis­si­o­nen bei­zu­tra­gen und die Ener­gie­part­ner­schaft zwi­schen Deutsch­land und Nor­we­gen wei­ter aus­zu­bauen.

  • CARBONECT – Perspektiven für die CO2-Wirtschaft

    Mit dem kon­zern­über­grei­fen­den Er­kun­dungs­pro­jekt CARBONECT ent­wi­ckelt VNG An­sät­ze für wirt­schaft­lich trag­fä­hi­ge Ge­schäfts­mo­del­le ent­lang der Car­bon-Ma­nage­ment-Wert­schöp­fungs­ket­te. Im Mit­tel­punkt ste­hen die Ab­schei­dung und dau­er­haf­te Spei­che­rung von CO2 (CCS) so­wie des­sen Nut­zung als Roh­stoff (CCU). Da­für bringt VNG die Kom­pe­ten­zen ih­rer Ge­schäfts­be­rei­che Han­del & Ver­trieb und Trans­port zu­sam­men und setzt auf Koope­ra­ti­o­nen mit Part­nern aus In­dus­trie und Ener­gie­wirt­schaft. Ziel ist es, Un­ter­neh­men in Ost- und Mit­tel­deutsch­land bei der in­dus­tri­el­len Trans­for­ma­tion zu be­glei­ten und Pers­pek­ti­ven für eine zu­kunfts­fä­hi­ge CO2-In­fra­struk­tur zu schaf­fen. So soll CARBONECT da­zu bei­tra­gen, schwer ver­meid­ba­re Emis­si­o­nen zu re­du­zie­ren, Koh­len­stoff­kreis­läu­fe zu schlie­ßen und die re­gi­o­na­le Wert­schöp­fung lang­fris­tig zu er­hal­ten und wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.

  • Northern Lights

    Das von Equinor, Shell und TotalEnergies ini­ti­ier­te Pro­jekt Northern Lights ist seit 2025  in Betrieb und das ers­te grenz­über­schrei­ten­de CO2-Trans­port- und Spei­cher­pro­jekt sei­ner Art. Es er­mög­licht Un­ter­neh­men aus ganz Eu­ro­pa, ihr ab­ge­schie­de­nes CO2 si­cher und dau­er­haft in un­ter­ir­di­schen Spei­chern vor der nor­we­gi­schen Küs­te ein­zu­la­gern. Ziel ist es, CCS als prak­ti­kab­le Lö­sung für in­dus­tri­el­le Emis­si­o­nen zu eta­blie­ren und eine ska­lier­ba­re In­fra­struk­tur für die lang­fris­ti­ge Re­du­zie­rung von CO2-Emis­si­o­nen in der At­mo­sphä­re zu schaf­fen.

  • Enagás und Cementos Molins CO2-Initiative

    Enagás und Cementos Molins ar­bei­ten ge­mein­sam an der Ent­wick­lung in­no­va­ti­ver Tech­no­lo­gien zur CO2-Ab­schei­dung und zum Trans­port des ab­ge­schie­de­nen CO2 aus der Ze­ment­pro­duk­tion. Die Ini­ti­a­ti­ve zielt da­rauf ab, am Molins-Werk in Sant Vicenç dels Horts jähr­lich bis zu eine Mil­lion Ton­nen CO2 ab­zu­schei­den. Durch den Ein­satz neuer Ab­schei­de­tech­no­lo­gien und die In­te­gra­tion in eine CO2-Trans­port­in­fra­struk­tur zur Spei­che­rung oder mög­li­chen Nut­zung soll das Pro­jekt da­zu bei­tra­gen, dass we­ni­ger CO2 aus der Ze­ment­pro­duk­tion in die At­mo­sphä­re ge­langt.

  • NICE – CO2-Logistik am Stockholm Norvik Port

    Am Stock­holm Norvik Port ent­wi­ckeln Höegh Evi, Aker BP und Ports of Stock­holm ei­nen Lo­gis­tik­hub für ab­ge­schie­de­nes CO2 aus Ost­schwe­den und dem Ost­see­raum. Das Vor­ha­ben baut auf der Mach­bar­keits­stu­die des Pro­jekts NICE – Norvik In­fra­struc­ture CCS East Sweden – auf. In ei­ner ver­tief­ten Pla­nungs­pha­se wer­den die tech­ni­sche Aus­ge­stal­tung, Ka­pa­zi­tä­ten und Be­triebs­ab­läu­fe kon­kre­ti­siert. Der Hub soll CO2 aus ver­schie­de­nen in­dus­tri­el­len Quel­len bün­deln und den Wei­ter­trans­port per Schiff zu dau­er­haf­ten geo­lo­gi­schen Spei­cher­stät­ten er­mög­li­chen. Höegh Evi bringt da­für sei­ne Er­fah­rung mit ma­ri­ti­mer In­fra­struk­tur ein. Durch die Ver­bin­dung von In­dus­trie­stand­or­ten, Ha­fen­lo­gis­tik und Spei­che­rung soll eine ska­lier­ba­re CO2-Trans­port­ket­te ent­ste­hen, die den Auf­bau ei­ner grenz­über­schrei­ten­den eu­ro­pä­i­schen CCS-In­fra­struk­tur un­ter­stützt.

    NICE – CO₂-Logistik am Stockholm Norvik Port
  • Everllence

    Everllence ent­wi­ckelt Tech­no­lo­gien zur Min­de­rung schwer ver­meid­ba­rer Emis­si­o­nen in In­dus­trie­pro­duk­tion, Ener­gie­ver­sor­gung und Schiff­fahrt. Ein Schwer­punkt liegt auf Lö­sun­gen, mit de­nen CO2 ab­ge­schie­den, ver­dich­tet, trans­por­tiert, ge­nutzt oder dau­er­haft ge­spei­chert wer­den kann.

    Everllence und sei­ne Part­ner de­cken die ge­sam­te CO2-Wert­schöp­fungs­ket­te ab – von der Ab­schei­dung über den Trans­port bis zur Nut­zung und Spei­che­rung. Die Ra­di­al­ge­trie­be-Kom­pres­so­ren von Everllence ver­dich­ten CO2 stu­fen­wei­se für Trans­port, Wei­ter­ver­ar­bei­tung oder Spei­che­rung. Für die Her­stel­lung von E-Methan oder E-Metha­nol kann CO2 mit Was­ser­stoff kom­bi­niert wer­den, der durch Elek­tro­ly­se mit er­neu­er­ba­rem Strom er­zeugt wur­de. Auch in der Schiff­fahrt kön­nen Mo­to­ren von Everllence mit die­sen Kraft­stof­fen be­trie­ben wer­den.

  • Ruhbens

    Ruhbens (Ruhr-Bel­gien-Nord­see) ist die von OGE und Fluxys c-grid ge­plan­te grenz­über­schrei­ten­de CO2-Leitung zwi­schen dem Rhein-Ruhr-Ge­biet und dem Ha­fen von Zee­brugge. Ab An­fang der 2030er sol­len jähr­lich bis zu 20 Mio. Tonnen CO2 über das rund 500 km lan­ge Pipe­line Sys­tem trans­por­tiert wer­den, um In­dus­trie­emit­ten­ten in Deutsch­land und Bel­gien di­ver­si­fi­zier­ten Zu­gang zu dau­er­haf­ten Spei­cher­stät­ten in der Nord­see zu er­mög­li­chen. Das Pro­jekt und des­sen deut­sche und bel­gi­sche Ab­schnit­te sind im Rah­men des Vor­ha­bens EU2NSEA glei­cher­ma­ßen als Projects of Common Interest (PCI) an­er­kannt. Ruhbens soll eine grenz­über­schrei­ten­de Trans­port­ver­bin­dung für ab­ge­schie­de­nes CO2 schaf­fen und den Auf­bau von CCS-Wert­schöp­fungs­ket­ten in Nord­west­eu­ro­pa un­ter­stüt­zen. Pla­nungs­schrit­te des deut­schen Ab­schnitts wer­den über die Connecting Europe Facility (CEF) mit­fi­nan­ziert.

    Ruhbens – grenzüberschreitender CO₂ Transportkorridor zwischen dem Rhein Ruhr Gebiet und dem Hafen von Zeebrugge
  • Antwerp@C

    Antwerp@C ist ein ge­plan­tes CO2-Ex­port­ter­mi­nal im Ha­fen von Ant­wer­pen, das Fluxys ge­mein­sam mit Air Liquide ent­wi­ckelt. Das Pro­jekt soll die An­lie­fe­rung, Ver­flüs­si­gung und tem­po­rä­re Spei­che­rung von CO2 so­wie des­sen Ver­schif­fung zu dau­er­haf­ten geo­lo­gi­schen Spei­cher­stät­ten in der Nord­see er­mög­li­chen. Nach der­zei­ti­ger Pla­nung soll das Ter­mi­nal 2028 mit einer ini­ti­a­len Ka­pa­zi­tät von rund 2,5 Mio. t CO2 pro Jahr in Be­trieb ge­hen und kann pers­pek­ti­visch er­wei­tert wer­den. Das Pro­jekt wird durch die Connecting Europe Facility der Eu­ro­pä­i­schen Union ko­fi­nan­ziert. Antwerp@C ist ein CO2‑Schiffs­­ter­mi­nal im Ha­fen von Ant­wer­pen, das Fluxys ge­mein­sam mit Air Liquide im Port of Antwerp‑Bruges ent­wi­ckelt. Das Pro­jekt er­mög­licht die An­lie­fe­rung, Ver­flüs­si­gung und tem­po­rä­re Spei­che­rung von CO2 so­wie des­sen Ver­schif­fung zu dau­er­haf­ten Spei­cher­stät­ten in der Nord­see. Be­reits 2028 soll das Ter­mi­nal mit einer ini­ti­a­len Ka­pa­zi­tät von rund 2,5 Mio. t CO2 pro Jahr in Be­trieb ge­hen und kann pers­pek­ti­visch er­wei­tert wer­den. Das Pro­jekt wird durch das eu­ro­pä­ivsche Fi­nan­zie­rungs­ins­tr­ument Connecting Europe Facility ge­för­dert.

    Antwerp@C ist ein CO₂ Schiffsterminal im Hafen von Antwerpen
  • Connah’s Quay Low Carbon Power

    Das Pro­jekt Connah’s Quay Low Carbon Power wird von Uniper in Nord­ost­wales ent­wi­ckelt und sieht einen neuen Gas­kraft­werks­block mit CO2-Ab­schei­dung am be­ste­hen­den Stand­ort vor. Ziel ist es, bis zu 1,38 GW fle­xib­le Strom­er­zeu­gungs­leis­tung mit CO2-Ab­schei­dung be­reit­zu­stel­len und da­mit die Strom­ver­sor­gungs­si­cher­heit und die bri­ti­schen De­kar­bo­ni­sie­rungs­zie­le zu un­ter­stüt­zen. Das ab­ge­schie­de­ne CO2 soll über die HyNet-In­fra­struk­tur in aus­ge­schöpf­te Gas­fel­der in der Liverpool Bay trans­por­tiert und dort dau­er­haft off­shore ge­spei­chert wer­den.

    Connah’s Quay Low Carbon Power

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Rasmus Portmann
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